Dienst- und Arbeitstechnisches
20 Jahre Vorbereitung für eine Dienstbeschäftigung
20 Jahre schreibt und notiert man sich Tag für Tag im Gedächtnis den Dienstablauf und die eigenen Dienstpläne und alle Arbeiten dazu, selbst die Dienstfeier und die Dienstveranstaltungen. Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr. Doch schlussendlich wird das Ganze doch nur eine Motivation für die weitere Bewerbungen anscheinend. Denn in den letzten ersten 20 Jahren hat frau diese Arbeit doch getan, doch wie schnell und wichtig können andere Themen sein. Während frau an der eigenen Arbeit interessiert ist, wird es doch ganz von der Umgebung anders gehört und die eigenen Hilfen reichen nicht aus. Vieles würde dann doch in die Arbeit gehen, genug einkaufen dafür kann frau auch nicht, weil schon 3 Jahre lohnleergekauft. Und dann scheitert auch das Eheleben daran, sogar zwei Mal und danach sieht frau nur mehr dasselbe auf dem Iphone und auf dem Fernseher für mehr als 5 Jahre, wofür eigentlich? Um doch wieder alles wieder neu zu denken, nein danke. Die Arbeit kann gerne zu einem Verwaltungsdienst werden, aber muss nicht mehr sein. Ich habe im besten Dienst der Welt meiner Meinung nach gearbeitet, das kann eine andere Beschäftigung nur schwer erreichen.